No Limits zu Gast beim spanischen Mädchenchor Sant Cugat

In der letzten Sommerferienwoche besuchten 37 Jugendliche von No Limits und ihr Chorleiter Volker Klein im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms der Deutschen Chorjugend den Mädchenchor Sant Cugat in der Nähe von Barcelona. Bereits im Juli waren die katalanischen Sängerinnen zu Gast in Kastellaun, um gemeinsam zu singen und den Hunsrück zu erkunden. Zu den musikalischen Höhepunkten der Spanienreise gehörten das Singen der Jugendlichen im berühmten Kloster von Montserrat sowie das gemeinsame Konzert mit den spanischen Gastgebern. Eine Erkundung Barcelonas stand natürlich auch auf dem Programm, wobei die Besichtigung der Kathedrale Sagrada Familia und Gaudis Architektur im Parc Güell bleibende Eindrücke hinterließen.

Konzert mit dem Mädchenchor Sant Cugat und dem Jugendchor No Limits

Rote Wickelblusen, schwarze Hosen – schon rein optisch stimmten die 17 jungen Sängerinnen des spanischen Mädchenchors aus Sant Cugat (nahe Barcelona) beim Konzert in der Kath. Pfarrkirche Kastellaun auf ihr musikalisches Repertoire ein, das neben Musik aus dem klassisch-geistlichen Bereich auch Volkslieder ihrer katalanischen Heimat umfasste. Bei der Darbietung ihres Programms waren die Freude und Begeisterung für das Singen deutlich zu spüren und steckten auch das Publikum an. Die Mädchen im Alter von 9 bis 18 Jahren, die unter der musikalischen Leitung von Elisenda Carrasco und Oriol Castanyer standen, überzeugten durch das hohe Niveau ihrer sängerischen Leistungen. Stets fokussiert und auswendig singend, interpretierten sie die ausgewählten Stücke sehr lebendig und mit viel Ausdruck. Mitreißend waren vor allem jene Lieder, die mit einer stimmigen Choreographie präsentiert wurden. So wirkten die Bewegungen und das Tragen von weißen Handschuhen beim Jazz-Klassiker „Puttin‘ on the Ritz“ von Irving Berlin besonders effektvoll. Auch der Jugendchor No Limits war unter der Leitung von Volker Klein mit klassischen Werken und dem Popsong „Fix you“ von Coldplay zu hören und begeisterte mit seinem Vortrag das Publikum. Als am Ende der spanische Mädchenchor und der Jugendchor No Limits einige Lieder gemeinsam sangen, boten sie dem Publikum ein beeindruckendes Gesamtbild und einen besonderen Hörgenuss. Einmal mehr bestätigte sich, dass Musik eine internationale Sprache ist. Der spanische Mädchenchor besuchte bereits zum dritten Mal Kastellaun und war eine knappe Woche lang zu Gast in den Familien des Jugendchors. Neben dem Kastellauner Konzert und einem weiteren Auftritt in St. Beatus in Koblenz erwartete die jungen Sängerinnen ein umfangreiches Austauschprogramm mit gemeinsamen Ausflügen zur Hängeseilbrücke Geierlay, nach Koblenz, Ingelheim und Mainz. Ende August wird der Gegenbesuch des Jugendchors No Limits in Sant Cugat stattfinden – die Vorfreude auf das Wiedersehen ist schon jetzt sehr groß. Gefördert wird der Choraustausch von der Bundesregierung und der Deutschen Chorjugend.

"Glory to God". Pomp und Gloria in Kastellaun

Chormusik auf höchstem Niveau erklang beim Konzert „Glory to God“ in der Katholischen Kirche in Kastellaun, das im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz stattfand. Unter der Leitung von Volker Klein präsentierten der Jugendchor No Limits und das Vokalensemble Cantus Castellum des Musikforums Kastellaun ein Programm mit englischer Kathedralmusik und beeindruckten durch ihre herausragenden sängerischen Leistungen. Mit dem „Trinity Te Deum“ des Letten Ēriks Esenvalds und dem „Gloria“ des Engländers John Rutter hatte man zwei festlich-pompöse Chorwerke ausgewählt, die dem Motto „westwärts“ des Kultursommers Tribut zollten und in der Region bislang noch nicht aufgeführt worden sind. Des Weiteren standen zwei Solostücke für Harfe bzw. Orgel und englische Chorkompositionen, unter anderem von Karl Jenkins, Howard Goodall, Will Todd und Bob Chilcott, auf dem Programm. Die etwa 65 Sängerinnen und Sänger beider Chöre hatten sich in wochenlanger Probearbeit intensiv auf dieses musikalische Highlight vorbereitet. Begleitet wurden sie von der Sopranistin Marina Herrmann, Orsolya Maria Andorfi (Violine), Stefanie Zimmer (Harfe), Johannes Schröder (Orgel) sowie dem Blechbläserensemble „Les cuivres de Mayence“. Letzteres verlieh mit seiner Besetzung von vier Trompeten, drei Posaunen, einer Tuba und zwei Schlagzeugen insbesondere den Werken von Ešenvalds und Rutter eine enorme Klangfülle. Stimmlich konnten die Sängerinnen und Sänger problemlos dagegenhalten und agierten stets konzentriert und fokussiert auf die Musik. Nach eröffnenden Fanfarenklängen der Blechbläser im „Trinity Te Deum“ deklamierten die beiden Chöre abwechselnd jubelnd und leise und schlugen im kontrastierenden Mittelteil volksliedhafte Töne an, bevor der Hymnus mit drei ekstatischen „Heilig“-Rufen endete. Im dreisätzigen „Gloria“ von Rutter folgten erhabene, andächtige und jubelnde Chorpassagen, untermalt von pompösen Klängen in den Ecksätzen, aber auch von sanfteren Tönen des Mittelsatzes in den begleitenden Blechbläsern, Pauken, Schlagzeugen und der Orgel. Mit begeistertem Applaus dankte das Publikum allen Akteuren für dieses hochkarätige musikalische Ereignis.

Musical "König David" mit dem A- und B-Chor der Kastellauner Kirchturmspatzen

Ein besonderes musikalisches Erlebnis boten die rund 50 Kinder des A-Chors und B-Chors der „Kastellauner Kirchturmspatzen“ mit ihrer Aufführung des Kindermusicals „König David“ von Thomas Riegler. Unter der Leitung von Volker Klein präsentierten sie das Musical in der katholischen Kirche Kastellaun und begeisterten das Publikum mit ihren sängerischen und schauspielerischen Leistungen. Grundlage des Stückes ist die biblische Geschichte von König David, der als Hirtenjunge den Riesen Goliath besiegte und zum König über Israel gesalbt wurde. Im Vorfeld des Konzerts hatten sich die beiden Chöre in zahlreichen Proben und bei einer Singfreizeit intensiv auf das Werk vorbereitet. Sehr textsicher in den Sprechszenen und konzentriert bei den Chor- und Sologesängen brachten die Kinder das Musical auf die Bühne, wobei Kostüme, Requisiten und Bühnenausstattung äußerst ansprechend wirkten. Musikalisch überzeugte das Stück durch flott arrangierte Chor- und Sololieder mit einer stilistischen Bandbreite von Klassik bis Latin. Die Umsetzung des Musicals erinnerte an ein klingendes Bilderbuch: Der kämpferische Marsch „Wir sind die Philister“ verdeutlichte die Gewaltbereitschaft der Philister und im Sprechkanon „Zittern und Zagen“ schraubte sich die Angst und Verzweiflung der Israeliten angesichts des schrecklichen Riesen Goliaths immer höher. Mit Davids eindringlichem Lied „Ich hebe die Augen hinauf zu Bergen“ zeigte sich sein Gottvertrauen, was ihn auch in großer Gefahr nicht verließ. Der Sieg der Israeliten über die Philister wurde vom Chor mit einem Charleston ausgelassen gefeiert, zu dem mit bunten Pompons getanzt und gesungen wurde. Orientalische Klänge folgten bei der Szene, in der König David auf die schöne Batseba trifft. Für das Schlusslied versammelten sich alle Kinder im Altarraum und griffen mit „Dies war die Geschichte von König David“ den Anfangschor des Musicals wieder auf. Am Ende gab es viel Applaus für die außergewöhnlichen Leistungen der jungen Sängerinnen und Sänger.

Wochenspiegel vom 17. Mai 2023. Artikel zum 20-jährigen Jubiläum des Musikforums Kastellaun

Chorkonzert "The Tree of Life"

Musik, Klang, Wort und Licht waren die Elemente eines besonderen Chorkonzerts, das vom Vokalensemble Cantus Castellum und dem A-Chor der Kastellauner Kirchturmspatzen unter der Leitung von Volker Klein in der katholischen Pfarrkirche Kastellaun gestaltet wurde. Das Konzert war der Höhepunkt einer Reihe von Veranstaltungen des Musikforums Kastellaun, die im Rahmen des Projekts „The Tree Of Life“ stattfanden. Die Projektidee wurde angeregt durch eine musikalische Beschäftigung mit dem Chorstück „Which was the son of“ des estländischen Komponisten Arvo Pärt. Das Werk, das auf dem Stammbaum Jesu basiert, war der der Anlass, sich einmal näher mit dem eigenen Stammbaum und dem eigenen Lebensweg zu beschäftigen. Bevor jedoch mit Pärts Komposition das zentrale Werk des Abends erklang, beeindruckte das Vokalensemble Cantus Castellum mit einer Improvisation über den Stammbaum Jesu im stimmungsvoll ausgeleuchteten Kirchenraum. Zu einzelnen Klängen des Klaviers sang der Chor die 46 Namen der Vorfahren Jesu, wie sie im Matthäus-Evangelium aufgezählt werden. In dem sich anschließenden Stück „Which was the son of“ verarbeitete Pärt die 77 Namen des Stammbaums Jesu nach dem Lukas-Evangelium auf faszinierende Weise. Den Auftrag für diese Komposition hatte Pärt von der Stadt Reykjavík erhalten und die isländische Tradition der Familiennamen brachte ihn auf die Idee, den Stammbaum Jesu für vierstimmigen Chor zu vertonen. Die nachfolgenden Stücke und Texte des Chorkonzerts nahmen Bezug auf die Geschichte der Vorfahren Jesu bis hin zu seiner Geburt. Zum Teil gemeinsam, zum Teil abwechselnd trugen das Vokalensemble und der A-Chor der Kastellauner Kirchturmspatzen Lieder wie „The Lord is my shepherd“ und „In deinen Händen steht die Zeit“ nach Texten der Psalmen Davids vor. Es folgten zwei Stücke von Johann Sebastian Bach für Klavier zu vier Händen, gespielt von Volker Klein und dem Koblenzer Pianisten Maurizio Deiana. An die Vergänglichkeit des Lebens erinnert Johannes Brahms in seinem Werk „Ein deutsches Requiem“, aus dem die Sängerinnen und Sänger des Vokalensembles die beiden Stücke „Selig sind, die da Leid tragen“ und „Denn alles Fleisch, es ist wie Gras“ vortrugen. Gemeinsam mit dem A-Chor erklang das „Notre Père“ von Maurice Duruflé und zwei „Ave Maria“-Kompositionen von Hans Böckeler und David Hamilton. Von der Jungfrau Maria handelt auch Bob Chilcotts Stück „There is no rose“, während Ēriks Ešenvalds in der Komposition „Magnificat“ Marias Loblied auf Gott in musikalische Töne setzt. Mit ihrer Interpretation der Werke begeisterten die beiden Chöre das Publikum. Neben Maurizio Deiana am Klavier wurden sie unterstützt von der jungen Mainzer Sopranistin Sasou von Oordt, die in einigen Stücken solistisch zu hören war. Die verbindenden Texte trug Frank Kaspers aus Kastellaun vor. Für die stimmungsvollen Farben und Lichttöne zu den einzelnen Stücken sorgte die Firma Jan Wendling accoustics. Das Konzert wurde finanziell unterstützt durch das bundesweite Förderprogramm Impuls.

The Greatest Show

Als im September der Brand der Stadthalle Tivoli in Kastellaun die beiden geplanten Popkonzerte des Musikforums „The Greatest Show“ zunichte machte, saß der Schock, insbesondere im Jugendchor „No Limits“, tief. Umso größer war die Begeisterung in den Chören, als die Nachholtermine für das Jubiläumskonzert standen. Monatelanges Proben und Vorbereiten, aber vor allem riesige Vorfreude sollten nun endlich zu einem guten Ende führen.

Unter dem Motto „The Greatest Show must go on“ hatten sich der Jugendchor No Limits und seine Gäste (Chor „Spirit“ und A-Chor der „Kastellauner Kirchturmpatzen“) noch einmal intensiv auf dieses Wochenende vorbereitet. Am Ende konnten sie es kaum erwarten, das Programm auf die Bühne zu bringen.

Am 12. und 13. November war es dann soweit. Nach den Erlebnissen der vergangenen Wochen war es für die Chöre ein ganz besonderer und emotionaler Moment, endlich gemeinsam auf der Bühne stehen zu dürfen.Mit den Räumlichkeiten der FEG Simmern stand dafür eine tolle neue Location zur Verfügung.

Auch wenn krankheitsbedingt noch einige Solistenparts kurzfristig neu verteilt werden mussten, hatten die Chöre einen Riesenspaß und sorgten für zwei rundum gelungene Konzerte mit jeweils knapp 400 Zuschauern. Während im ersten Teil die Chöre teils getrennt, teils gemeinsam überwiegend Klassiker der Pop- und Rockgeschichte wie „Don´t stop me now“ (Queen), „Fix you“ (Coldpay), „Africa“ (Toto) oder „Imagine“ (Lennon) zum Besten gaben, standen nach der Pause die Songs des Musicalfilms „The Greatest Show“ auf dem Programm. Was „No Limits“ hier auf die Bühne zauberte, war sensationell. Hervorragende choreigene Solisten, gezielt eingesetzte Choreografien, eine professionelle Band sowie Licht- und Toneffekte und ein begeistertes Publikum sorgten für eine berauschende Stimmung und für ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis, das sicherlich niemand so schnell vergessen wird!

Ermöglicht wurden die Nachholkonzerte durch die freundliche Unterstützung der Firmen Heinrichs und Westenergie, der Sczech-Stiftung, der Lotto Rheinland-Pfalz-Stiftung, dem Kreischorverband Rhein-Hunsrück und dem Landeschorverband Rheinland-Pfalz sowie einigen privaten Spendern.

Kino-Premiere "Das wilde Pack"

Einen ganz besonderen Abschluss der Chorproben vor den Sommerferien erlebten die Kinder der „Kastellauner Kirchturmspatzen“ sowie die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Chorklasse am Herzog-Johann-Gymnasium Simmern: Im Pro-Winzkino wurde die Online-Version des Musicals „Das wilde Pack“ aufgeführt, an der einige der anwesenden Choristen selbst mitgewirkt hatten. Bereits im vergangenen Jahr hatte Volker Klein, der künstlerische Leiter des Musikforums Kastellaun, mit der Produktion des Musikvideos begonnen. Sein Anliegen war es, gemeinsam mit den Kindern ein größeres musikalisches Projekt zu Zeiten der Corona-Pandemie einzustudieren und zu realisieren, was sich angesichts der zahlreichen Beschränkungen im Probebetrieb als besondere Herausforderung gestaltete. Mit dem Muscial „Das wilde Pack“ hatte man schnell ein geeignetes Repertoire für das Vorhaben gefunden, das von Anfang an nicht nur als Musikvideo geplant war, sondern auch als Live-Aufführung im Kastellauner Tivoli, die mit großem Erfolg im November des vergangenen Jahres stattfand. Für die Umsetzung des Musikvideos hatten die jungen Sängerinnen und Sänger zunächst Einzelvideos der Lieder aus dem Musical „Das Wilde Pack“ aufgenommen. Diese wurden anschließend von der Videotechnikerin Lena Ruzicka und dem Tontechniker Andreas Nusbaum zu einem Gesamtvideo geschnitten. Eingebettet wurden die Lieder in eine erzählerische Rahmenhandlung, gesprochen von Thomas Ponath, sowie Illustrationen, die Franziska Theis, Schülerin der IGS Kastellaun, gezeichnet hatte. Die Premiere der Online-Version im Pro-Winzkino bereitete allen Kindern und deren Eltern einen unterhaltsamen Abend. Auch die Verantwortlichen des Musikforums Kastellaun waren froh, dass umfangreiche und äußerst arbeitsintensive Projekt erfolgreich zum Abschluss gebracht zu haben. Finanziell unterstützt wurde die Online-Version des Musicals vom bundesweiten Förderprogramm IMPULS. Für alle Interessierten ist das Musikvideo nach den Sommerferien auf dem YouTube-Kanal des Musikforums Kastellaun zu sehen.

"Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms

Tief beeindruckt war das Publikum von der Aufführung des "Deutschen Requiems" von Johannes Brahms in der katholischen Pfarrkirche Kastellaun. Es erklang die Fassung für Soli, Chor und Klavier zu vier Händen. Auf hohem Niveau musizierten das Vokalensemble Cantus Castellum, die Solisten Annemarie Pfahler (Sopran) und Jonathan Macker (Bariton) sowie die Pianisten Ingrid Wendel und Karl-Heinz Lindemann unter der Leitung von Volker Klein.

Traditionelles Weihnachtskonzert 2021

Am vierten Advent veranstaltete das Musikforum Kastellaun sein "Traditionelles Weihnachtskonzert". Mit feierlicher Chormusik stimmten der Jugendchor No Limits und das Vokalensemble Cantus Castellum auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Die Bandbreite der Werke reichte von Klassik bis Gospel, Kompositionen von Händel und Mendelssohn standen neben traditioneller Adventsmusik und modernen Weihnachtsliedern. An Orgel und am Klavier begleiten Joachim Schreiber und Carsten Braun. Als Solistin war Sarah Hickethier, die neue Stimmbildnerin des Musikforums Kastellaun, zu hören. Eine Premiere war die erfolgreiche Live-Übertragung des Konzert auf der Homepage und dem YouTube-Kanal des Musikforums.

Das Wilde Pack

Mit ihrer Aufführung des Musicals "Das Wilde Pack" begeisterten der A-Chor der Kastellauner Kirchturmspatzen und die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Chorklasse am Herzog-Johann-Gymnasium Simmern das Publikum im Kastellauner Tivoli. Nach monatelanger Probearbeit und einem Probewochenende im Haus Wasserburg in Vallendar freuten sich die Kinder und ihr Chorleiter Volker Klein, dass die Live-Aufführung stattfinden konnte und ein voller Erfolg war.

O Nata Lux

Unter dem Motto "O Nata Lux" lud das Vokalensemble Cantus Castellum am 6. und 7. November zu zwei Konzerten in den Hunsrückdom St. Christopherus Ravengiersburg und in St. Maria Magdalena Petershäuserhof ein. Es erklang Chormusik aus fünf Jahrhunderten mit polyphonen Kompositionen des Frühbarocks bis hin zu sphärischen Klängen des 21. Jahrhunderts. Werke von Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn, Gabriel Rheinberger, Morton Lauridson, Ēriks Ešenvalds und einigen anderen spannten einen weiten Bogen und boten ein abwechslungsreiches Programm.

 

Keine Nachrichten verfügbar.

Sponsoren