The Greatest Show

Als im September der Brand der Stadthalle Tivoli in Kastellaun die beiden geplanten Popkonzerte des Musikforums „The Greatest Show“ zunichte machte, saß der Schock, insbesondere im Jugendchor „No Limits“, tief. Umso größer war die Begeisterung in den Chören, als die Nachholtermine für das Jubiläumskonzert standen. Monatelanges Proben und Vorbereiten, aber vor allem riesige Vorfreude sollten nun endlich zu einem guten Ende führen.

Unter dem Motto „The Greatest Show must go on“ hatten sich der Jugendchor No Limits und seine Gäste (Chor „Spirit“ und A-Chor der „Kastellauner Kirchturmpatzen“) noch einmal intensiv auf dieses Wochenende vorbereitet. Am Ende konnten sie es kaum erwarten, das Programm auf die Bühne zu bringen.

Am 12. und 13. November war es dann soweit. Nach den Erlebnissen der vergangenen Wochen war es für die Chöre ein ganz besonderer und emotionaler Moment, endlich gemeinsam auf der Bühne stehen zu dürfen.Mit den Räumlichkeiten der FEG Simmern stand dafür eine tolle neue Location zur Verfügung.

Auch wenn krankheitsbedingt noch einige Solistenparts kurzfristig neu verteilt werden mussten, hatten die Chöre einen Riesenspaß und sorgten für zwei rundum gelungene Konzerte mit jeweils knapp 400 Zuschauern. Während im ersten Teil die Chöre teils getrennt, teils gemeinsam überwiegend Klassiker der Pop- und Rockgeschichte wie „Don´t stop me now“ (Queen), „Fix you“ (Coldpay), „Africa“ (Toto) oder „Imagine“ (Lennon) zum Besten gaben, standen nach der Pause die Songs des Musicalfilms „The Greatest Show“ auf dem Programm. Was „No Limits“ hier auf die Bühne zauberte, war sensationell. Hervorragende choreigene Solisten, gezielt eingesetzte Choreografien, eine professionelle Band sowie Licht- und Toneffekte und ein begeistertes Publikum sorgten für eine berauschende Stimmung und für ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis, das sicherlich niemand so schnell vergessen wird!

Ermöglicht wurden die Nachholkonzerte durch die freundliche Unterstützung der Firmen Heinrichs und Westenergie, der Sczech-Stiftung, der Lotto Rheinland-Pfalz-Stiftung, dem Kreischorverband Rhein-Hunsrück und dem Landeschorverband Rheinland-Pfalz sowie einigen privaten Spendern.

Kino-Premiere "Das wilde Pack"

Einen ganz besonderen Abschluss der Chorproben vor den Sommerferien erlebten die Kinder der „Kastellauner Kirchturmspatzen“ sowie die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Chorklasse am Herzog-Johann-Gymnasium Simmern: Im Pro-Winzkino wurde die Online-Version des Musicals „Das wilde Pack“ aufgeführt, an der einige der anwesenden Choristen selbst mitgewirkt hatten. Bereits im vergangenen Jahr hatte Volker Klein, der künstlerische Leiter des Musikforums Kastellaun, mit der Produktion des Musikvideos begonnen. Sein Anliegen war es, gemeinsam mit den Kindern ein größeres musikalisches Projekt zu Zeiten der Corona-Pandemie einzustudieren und zu realisieren, was sich angesichts der zahlreichen Beschränkungen im Probebetrieb als besondere Herausforderung gestaltete. Mit dem Muscial „Das wilde Pack“ hatte man schnell ein geeignetes Repertoire für das Vorhaben gefunden, das von Anfang an nicht nur als Musikvideo geplant war, sondern auch als Live-Aufführung im Kastellauner Tivoli, die mit großem Erfolg im November des vergangenen Jahres stattfand. Für die Umsetzung des Musikvideos hatten die jungen Sängerinnen und Sänger zunächst Einzelvideos der Lieder aus dem Musical „Das Wilde Pack“ aufgenommen. Diese wurden anschließend von der Videotechnikerin Lena Ruzicka und dem Tontechniker Andreas Nusbaum zu einem Gesamtvideo geschnitten. Eingebettet wurden die Lieder in eine erzählerische Rahmenhandlung, gesprochen von Thomas Ponath, sowie Illustrationen, die Franziska Theis, Schülerin der IGS Kastellaun, gezeichnet hatte. Die Premiere der Online-Version im Pro-Winzkino bereitete allen Kindern und deren Eltern einen unterhaltsamen Abend. Auch die Verantwortlichen des Musikforums Kastellaun waren froh, dass umfangreiche und äußerst arbeitsintensive Projekt erfolgreich zum Abschluss gebracht zu haben. Finanziell unterstützt wurde die Online-Version des Musicals vom bundesweiten Förderprogramm IMPULS. Für alle Interessierten ist das Musikvideo nach den Sommerferien auf dem YouTube-Kanal des Musikforums Kastellaun zu sehen.

"Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms

Tief beeindruckt war das Publikum von der Aufführung des "Deutschen Requiems" von Johannes Brahms in der katholischen Pfarrkirche Kastellaun. Es erklang die Fassung für Soli, Chor und Klavier zu vier Händen. Auf hohem Niveau musizierten das Vokalensemble Cantus Castellum, die Solisten Annemarie Pfahler (Sopran) und Jonathan Macker (Bariton) sowie die Pianisten Ingrid Wendel und Karl-Heinz Lindemann unter der Leitung von Volker Klein.

Traditionelles Weihnachtskonzert 2021

Am vierten Advent veranstaltete das Musikforum Kastellaun sein "Traditionelles Weihnachtskonzert". Mit feierlicher Chormusik stimmten der Jugendchor No Limits und das Vokalensemble Cantus Castellum auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Die Bandbreite der Werke reichte von Klassik bis Gospel, Kompositionen von Händel und Mendelssohn standen neben traditioneller Adventsmusik und modernen Weihnachtsliedern. An Orgel und am Klavier begleiten Joachim Schreiber und Carsten Braun. Als Solistin war Sarah Hickethier, die neue Stimmbildnerin des Musikforums Kastellaun, zu hören. Eine Premiere war die erfolgreiche Live-Übertragung des Konzert auf der Homepage und dem YouTube-Kanal des Musikforums.

Das Wilde Pack

Mit ihrer Aufführung des Musicals "Das Wilde Pack" begeisterten der A-Chor der Kastellauner Kirchturmspatzen und die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Chorklasse am Herzog-Johann-Gymnasium Simmern das Publikum im Kastellauner Tivoli. Nach monatelanger Probearbeit und einem Probewochenende im Haus Wasserburg in Vallendar freuten sich die Kinder und ihr Chorleiter Volker Klein, dass die Live-Aufführung stattfinden konnte und ein voller Erfolg war.

O Nata Lux

Unter dem Motto "O Nata Lux" lud das Vokalensemble Cantus Castellum am 6. und 7. November zu zwei Konzerten in den Hunsrückdom St. Christopherus Ravengiersburg und in St. Maria Magdalena Petershäuserhof ein. Es erklang Chormusik aus fünf Jahrhunderten mit polyphonen Kompositionen des Frühbarocks bis hin zu sphärischen Klängen des 21. Jahrhunderts. Werke von Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn, Gabriel Rheinberger, Morton Lauridson, Ēriks Ešenvalds und einigen anderen spannten einen weiten Bogen und boten ein abwechslungsreiches Programm.

 

„Vive la France“

Kath. Pfarrkirche Kreuzauffindung, Kastellaun

Sonntag, 3. Juli 2022, 18.00 Uhr

Orgelkonzert mit Joachim Aßmann (Koblenz)

Symphonische Orgelmusik aus Frankreich

Joachim Aßmann erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Regionalkantor Franz Leinhäuser in Oberwesel, der ein Studium an der Kirchenmusikschule „St. Gregorius-Haus“ in Aachen folgte. Dem Kirchenmusikstudium schloss sich ein Aufbaustudium für Orgel an der Hochschule für Musik in Köln bei KMD Viktor Scholz an. Meisterkurse in Orgelliteraturspiel bzw. Orgelimprovisation bei Prof. Rudolf Heinemann, Prof. Ewald Kooiman, Prof. Giuseppe Zanaboni, Prof. Wolfgang Rübsam und Prof. Tomasz Adam Novak ergänzten seine Organistenausbildung. Studien bei namhaften Dirigenten wie Prof. Peter Neumann, Prof. Raimund Wippermann und Prof. Uwe Gronostay prägten seine Arbeit als Chor- und Orchesterleiter. Seit 1990 ist er als Kantor an der Koblenzer Herz Jesu Kirche tätig. Die Schwerpunkte seiner kirchenmusikalischen Arbeit sind gleichermaßen auf Chor- und Instrumentalmusik verteilt. Im Fokus der Chorarbeit des Kirchenchores Herz Jesu stehen festliche Gottesdienste und Konzerte, häufig in Zusammenarbeit mit dem Kammerorchester „Camerata Coblenz“ und dem „Neuen Rheinischen Kammerorchester“, Köln. Die Chormusik an Herz Jesu ergänzt der „Junge Chor Herz Jesu“, der sich projektweise eher moderner Chormusik widmet. Von 1998 bis 2016 leitete Joachim Aßmann in seiner Heimatgemeinde Damscheid einen sehr ambitionierten Kirchenchor und betrieb Nachwuchsarbeit mit dem Kinder- und Jugendchor Wiebelsheim. Außerdem war er künstlerischer Leiter der monatlichen Konzertreihe „Orgelmusik in Herz Jesu“ und der wöchentlichen Mittagsmusik „Musik in der City“ im Rahmen der Citypastoral in Koblenz. Seit 2001 ist Joachim Aßmann als Dekanatskantor im Bistum Trier für die Ausbildung der Organisten und die Betreuung der Kirchenmusik im „Pastoralen Raum Koblenz“ zuständig. Mit Beginn des Wintersemesters 2018/2019 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Koblenz ‧ Landau für das Fach Orgel.

„Vive la France“

In der Reihe der Sommerkonzerte des Musikforums Kastellaun und des Fördervereins für Kirchenmusik ist am Sonntag, 3. Juli 2022 um 18.00 Uhr Joachim Aßmann aus Koblenz zu Gast in der Kath. Pfarrkirche Kreuzauffindung Kastellaun.
Der aus Wiebelsheim stammende Tastenvirtuose präsentiert symphonische Orgelmusik aus Frankreich und wird dabei die klanglichen Möglichkeiten der neu renovierten Orgel voll zur Geltung bringen. Das Programm wird sicher nicht nur eingefleischte Orgelfreunde begeistern.
Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Restfinanzierung der Orgel wird gebeten.

 

Programm

Louis Vierne (1870 – 1937)

Carillon de Westminster

aus „Pièces de fantaisie” Troisième Suite op.54

 

César Franck (1822 – 1890)

Prélude, Fugue et Variantion op.18

 

Marcel Dupré (1886 – 1971)

Entrée, Canzona und Sortie op.62

 

Alexandre Guilmant (1837 – 1911)

Was Gott tut, das ist wohlgetan op.93

 

Louis Vierne (1870 – 1937)

Final

aus „1ère Symphonie” op.14

 

Joachim Aßmann erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Regionalkantor Franz Leinhäuser in Oberwesel, der ein Studium an der Kirchenmusikschule „St. Gregorius-Haus“ in Aachen folgte. Dem Kirchenmusikstudium schloss sich ein Aufbaustudium für Orgel an der Hochschule für Musik in Köln bei KMD Viktor Scholz an. Meisterkurse in Orgelliteraturspiel bzw. Orgelimprovisation bei Prof. Rudolf Heinemann, Prof. Ewald Kooiman, Prof. Giuseppe Zanaboni, Prof. Wolfgang Rübsam und Prof. Tomasz Adam Novak ergänzten seine Organistenausbildung. Studien bei namhaften Dirigenten wie Prof. Peter Neumann, Prof. Raimund Wippermann und Prof. Uwe Gronostay prägten seine Arbeit als Chor- und Orchesterleiter.  

Seit 1990 ist er als Kantor an der Koblenzer Herz Jesu Kirche tätig. Die Schwerpunkte seiner kirchenmusikalischen Arbeit sind gleichermaßen auf Chor- und Instrumentalmusik verteilt. Im Fokus der Chorarbeit des Kirchenchores Herz Jesu stehen festliche Gottesdienste und Konzerte, häufig in Zusammenarbeit mit dem Kammerorchester „Camerata Coblenz“ und dem „Neuen Rheinischen Kammerorchester“, Köln. Die Chormusik an Herz Jesu ergänzt der „Junge Chor Herz Jesu“, der sich projektweise eher moderner Chormusik widmet. Von 1998 bis 2016 leitete Joachim Aßmann in seiner Heimatgemeinde Damscheid einen sehr ambitionierten Kirchenchor und betrieb Nachwuchsarbeit mit dem Kinder- und Jugendchor Wiebelsheim.

Außerdem war er künstlerischer Leiter der monatlichen Konzertreihe „Orgelmusik in Herz Jesu“ und der wöchentlichen Mittagsmusik „Musik in der City“ im Rahmen der Citypastoral in Koblenz. Seit 2001 ist Joachim Aßmann als Dekanatskantor im Bistum Trier für die Ausbildung der Organisten und die Betreuung der Kirchenmusik im „Pastoralen Raum Koblenz“ zuständig. Mit Beginn des Wintersemesters 2018/2019 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Koblenz ‧ Landau für das Fach Orgel.

 

 

Termine & Tickets

„Vive la France“

Kath. Pfarrkirche Kreuzauffindung, Kastellaun

Sonntag, 3. Juli 2022, 18.00 Uhr

Orgelkonzert mit Joachim Aßmann (Koblenz)

Symphonische Orgelmusik aus Frankreich

Joachim Aßmann erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Regionalkantor Franz Leinhäuser in Oberwesel, der ein Studium an der Kirchenmusikschule „St. Gregorius-Haus“ in Aachen folgte. Dem Kirchenmusikstudium schloss sich ein Aufbaustudium für Orgel an der Hochschule für Musik in Köln bei KMD Viktor Scholz an. Meisterkurse in Orgelliteraturspiel bzw. Orgelimprovisation bei Prof. Rudolf Heinemann, Prof. Ewald Kooiman, Prof. Giuseppe Zanaboni, Prof. Wolfgang Rübsam und Prof. Tomasz Adam Novak ergänzten seine Organistenausbildung. Studien bei namhaften Dirigenten wie Prof. Peter Neumann, Prof. Raimund Wippermann und Prof. Uwe Gronostay prägten seine Arbeit als Chor- und Orchesterleiter. Seit 1990 ist er als Kantor an der Koblenzer Herz Jesu Kirche tätig. Die Schwerpunkte seiner kirchenmusikalischen Arbeit sind gleichermaßen auf Chor- und Instrumentalmusik verteilt. Im Fokus der Chorarbeit des Kirchenchores Herz Jesu stehen festliche Gottesdienste und Konzerte, häufig in Zusammenarbeit mit dem Kammerorchester „Camerata Coblenz“ und dem „Neuen Rheinischen Kammerorchester“, Köln. Die Chormusik an Herz Jesu ergänzt der „Junge Chor Herz Jesu“, der sich projektweise eher moderner Chormusik widmet. Von 1998 bis 2016 leitete Joachim Aßmann in seiner Heimatgemeinde Damscheid einen sehr ambitionierten Kirchenchor und betrieb Nachwuchsarbeit mit dem Kinder- und Jugendchor Wiebelsheim. Außerdem war er künstlerischer Leiter der monatlichen Konzertreihe „Orgelmusik in Herz Jesu“ und der wöchentlichen Mittagsmusik „Musik in der City“ im Rahmen der Citypastoral in Koblenz. Seit 2001 ist Joachim Aßmann als Dekanatskantor im Bistum Trier für die Ausbildung der Organisten und die Betreuung der Kirchenmusik im „Pastoralen Raum Koblenz“ zuständig. Mit Beginn des Wintersemesters 2018/2019 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Koblenz ‧ Landau für das Fach Orgel.

„Vive la France“

In der Reihe der Sommerkonzerte des Musikforums Kastellaun und des Fördervereins für Kirchenmusik ist am Sonntag, 3. Juli 2022 um 18.00 Uhr Joachim Aßmann aus Koblenz zu Gast in der Kath. Pfarrkirche Kreuzauffindung Kastellaun.
Der aus Wiebelsheim stammende Tastenvirtuose präsentiert symphonische Orgelmusik aus Frankreich und wird dabei die klanglichen Möglichkeiten der neu renovierten Orgel voll zur Geltung bringen. Das Programm wird sicher nicht nur eingefleischte Orgelfreunde begeistern.
Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Restfinanzierung der Orgel wird gebeten.

 

Programm

Louis Vierne (1870 – 1937)

Carillon de Westminster

aus „Pièces de fantaisie” Troisième Suite op.54

 

César Franck (1822 – 1890)

Prélude, Fugue et Variantion op.18

 

Marcel Dupré (1886 – 1971)

Entrée, Canzona und Sortie op.62

 

Alexandre Guilmant (1837 – 1911)

Was Gott tut, das ist wohlgetan op.93

 

Louis Vierne (1870 – 1937)

Final

aus „1ère Symphonie” op.14

 

Joachim Aßmann erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Regionalkantor Franz Leinhäuser in Oberwesel, der ein Studium an der Kirchenmusikschule „St. Gregorius-Haus“ in Aachen folgte. Dem Kirchenmusikstudium schloss sich ein Aufbaustudium für Orgel an der Hochschule für Musik in Köln bei KMD Viktor Scholz an. Meisterkurse in Orgelliteraturspiel bzw. Orgelimprovisation bei Prof. Rudolf Heinemann, Prof. Ewald Kooiman, Prof. Giuseppe Zanaboni, Prof. Wolfgang Rübsam und Prof. Tomasz Adam Novak ergänzten seine Organistenausbildung. Studien bei namhaften Dirigenten wie Prof. Peter Neumann, Prof. Raimund Wippermann und Prof. Uwe Gronostay prägten seine Arbeit als Chor- und Orchesterleiter.  

Seit 1990 ist er als Kantor an der Koblenzer Herz Jesu Kirche tätig. Die Schwerpunkte seiner kirchenmusikalischen Arbeit sind gleichermaßen auf Chor- und Instrumentalmusik verteilt. Im Fokus der Chorarbeit des Kirchenchores Herz Jesu stehen festliche Gottesdienste und Konzerte, häufig in Zusammenarbeit mit dem Kammerorchester „Camerata Coblenz“ und dem „Neuen Rheinischen Kammerorchester“, Köln. Die Chormusik an Herz Jesu ergänzt der „Junge Chor Herz Jesu“, der sich projektweise eher moderner Chormusik widmet. Von 1998 bis 2016 leitete Joachim Aßmann in seiner Heimatgemeinde Damscheid einen sehr ambitionierten Kirchenchor und betrieb Nachwuchsarbeit mit dem Kinder- und Jugendchor Wiebelsheim.

Außerdem war er künstlerischer Leiter der monatlichen Konzertreihe „Orgelmusik in Herz Jesu“ und der wöchentlichen Mittagsmusik „Musik in der City“ im Rahmen der Citypastoral in Koblenz. Seit 2001 ist Joachim Aßmann als Dekanatskantor im Bistum Trier für die Ausbildung der Organisten und die Betreuung der Kirchenmusik im „Pastoralen Raum Koblenz“ zuständig. Mit Beginn des Wintersemesters 2018/2019 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Koblenz ‧ Landau für das Fach Orgel.

 

 

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„Vive la France“

Kath. Pfarrkirche Kreuzauffindung, Kastellaun

Sonntag, 3. Juli 2022, 18.00 Uhr

Orgelkonzert mit Joachim Aßmann (Koblenz)

Symphonische Orgelmusik aus Frankreich

Joachim Aßmann erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Regionalkantor Franz Leinhäuser in Oberwesel, der ein Studium an der Kirchenmusikschule „St. Gregorius-Haus“ in Aachen folgte. Dem Kirchenmusikstudium schloss sich ein Aufbaustudium für Orgel an der Hochschule für Musik in Köln bei KMD Viktor Scholz an. Meisterkurse in Orgelliteraturspiel bzw. Orgelimprovisation bei Prof. Rudolf Heinemann, Prof. Ewald Kooiman, Prof. Giuseppe Zanaboni, Prof. Wolfgang Rübsam und Prof. Tomasz Adam Novak ergänzten seine Organistenausbildung. Studien bei namhaften Dirigenten wie Prof. Peter Neumann, Prof. Raimund Wippermann und Prof. Uwe Gronostay prägten seine Arbeit als Chor- und Orchesterleiter. Seit 1990 ist er als Kantor an der Koblenzer Herz Jesu Kirche tätig. Die Schwerpunkte seiner kirchenmusikalischen Arbeit sind gleichermaßen auf Chor- und Instrumentalmusik verteilt. Im Fokus der Chorarbeit des Kirchenchores Herz Jesu stehen festliche Gottesdienste und Konzerte, häufig in Zusammenarbeit mit dem Kammerorchester „Camerata Coblenz“ und dem „Neuen Rheinischen Kammerorchester“, Köln. Die Chormusik an Herz Jesu ergänzt der „Junge Chor Herz Jesu“, der sich projektweise eher moderner Chormusik widmet. Von 1998 bis 2016 leitete Joachim Aßmann in seiner Heimatgemeinde Damscheid einen sehr ambitionierten Kirchenchor und betrieb Nachwuchsarbeit mit dem Kinder- und Jugendchor Wiebelsheim. Außerdem war er künstlerischer Leiter der monatlichen Konzertreihe „Orgelmusik in Herz Jesu“ und der wöchentlichen Mittagsmusik „Musik in der City“ im Rahmen der Citypastoral in Koblenz. Seit 2001 ist Joachim Aßmann als Dekanatskantor im Bistum Trier für die Ausbildung der Organisten und die Betreuung der Kirchenmusik im „Pastoralen Raum Koblenz“ zuständig. Mit Beginn des Wintersemesters 2018/2019 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Koblenz ‧ Landau für das Fach Orgel.

„Vive la France“

In der Reihe der Sommerkonzerte des Musikforums Kastellaun und des Fördervereins für Kirchenmusik ist am Sonntag, 3. Juli 2022 um 18.00 Uhr Joachim Aßmann aus Koblenz zu Gast in der Kath. Pfarrkirche Kreuzauffindung Kastellaun.
Der aus Wiebelsheim stammende Tastenvirtuose präsentiert symphonische Orgelmusik aus Frankreich und wird dabei die klanglichen Möglichkeiten der neu renovierten Orgel voll zur Geltung bringen. Das Programm wird sicher nicht nur eingefleischte Orgelfreunde begeistern.
Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Restfinanzierung der Orgel wird gebeten.

 

Programm

Louis Vierne (1870 – 1937)

Carillon de Westminster

aus „Pièces de fantaisie” Troisième Suite op.54

 

César Franck (1822 – 1890)

Prélude, Fugue et Variantion op.18

 

Marcel Dupré (1886 – 1971)

Entrée, Canzona und Sortie op.62

 

Alexandre Guilmant (1837 – 1911)

Was Gott tut, das ist wohlgetan op.93

 

Louis Vierne (1870 – 1937)

Final

aus „1ère Symphonie” op.14

 

Joachim Aßmann erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Regionalkantor Franz Leinhäuser in Oberwesel, der ein Studium an der Kirchenmusikschule „St. Gregorius-Haus“ in Aachen folgte. Dem Kirchenmusikstudium schloss sich ein Aufbaustudium für Orgel an der Hochschule für Musik in Köln bei KMD Viktor Scholz an. Meisterkurse in Orgelliteraturspiel bzw. Orgelimprovisation bei Prof. Rudolf Heinemann, Prof. Ewald Kooiman, Prof. Giuseppe Zanaboni, Prof. Wolfgang Rübsam und Prof. Tomasz Adam Novak ergänzten seine Organistenausbildung. Studien bei namhaften Dirigenten wie Prof. Peter Neumann, Prof. Raimund Wippermann und Prof. Uwe Gronostay prägten seine Arbeit als Chor- und Orchesterleiter.  

Seit 1990 ist er als Kantor an der Koblenzer Herz Jesu Kirche tätig. Die Schwerpunkte seiner kirchenmusikalischen Arbeit sind gleichermaßen auf Chor- und Instrumentalmusik verteilt. Im Fokus der Chorarbeit des Kirchenchores Herz Jesu stehen festliche Gottesdienste und Konzerte, häufig in Zusammenarbeit mit dem Kammerorchester „Camerata Coblenz“ und dem „Neuen Rheinischen Kammerorchester“, Köln. Die Chormusik an Herz Jesu ergänzt der „Junge Chor Herz Jesu“, der sich projektweise eher moderner Chormusik widmet. Von 1998 bis 2016 leitete Joachim Aßmann in seiner Heimatgemeinde Damscheid einen sehr ambitionierten Kirchenchor und betrieb Nachwuchsarbeit mit dem Kinder- und Jugendchor Wiebelsheim.

Außerdem war er künstlerischer Leiter der monatlichen Konzertreihe „Orgelmusik in Herz Jesu“ und der wöchentlichen Mittagsmusik „Musik in der City“ im Rahmen der Citypastoral in Koblenz. Seit 2001 ist Joachim Aßmann als Dekanatskantor im Bistum Trier für die Ausbildung der Organisten und die Betreuung der Kirchenmusik im „Pastoralen Raum Koblenz“ zuständig. Mit Beginn des Wintersemesters 2018/2019 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Koblenz ‧ Landau für das Fach Orgel.

 

 

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